Die Ziege oder Wer ist Sylvia?
von Edward Albee

Schnödes Familienglück, perfekte Welt.

Martin Gray könnte es, am Höhepunkt seiner Karriere, vermeintlich kaum besser gehen. Der preisgekrönte Architekt hat nicht nur gerade ein idyllisches Landdomizil für sich und seine Familie erstanden, sondern soll zur Feier seines fünfzigsten Geburtstages interviewt werden. Doch etwas nagt an ihm.

Ross, Martins bester Freund und Filmemacher, lüftet nicht nur das Geheimnis, sondern teilt es prompt auch Martins Frau Stevie mit. Für das Ehepaar und ihr Kind Billy geht nicht nur ihr Weltbild, sondern auch ein großer Teil der Einrichtung, zu Bruch.

Edward Albee erzählt die alte Geschichte vom Zerfall einer scheinbar heilen Welt, auf eine gleichzeitig komische und tragische Weise.

 

Der US-Amerikaner Edward Albee (12. März 1928 bis 16. September 2016) zählt zu den berühmtesten modernen Schriftstellern. Bekannt wurde der mehrfach Tony Award und Pulitzer-Preis gekrönte Autor unter anderem durch erfolgreiche Theaterstücke wie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ und „Der Sandkasten“. Albee, der kurz nach seiner Geburt vom wohlhabenden Geschäftsmann Reed Albee adoptiert wurde, war bereits in seiner Kindheit fasziniert vom Theater, besaß doch sein Adoptivvater mehrere Theaterhäuser. Edward Albees erstes eigenes Stück, „Die Zoogeschichte“, wurde erstmals 1959 aufgeführt und gewann bereits im Folgejahr einen Drama Desk Award. Thematisch reflektieren Albees Stücke oft die Psychologie des Reifens, Ehe und Sexualität. In seinen späteren Werken, darunter „Die Ziege oder Wer ist Sylvia?“, experimentierte er weiterhin mit verschiedenen Themen.

 

Aufführungstermine

Fr. 06.02. bis So. 08.02.

Fr. 13.02. bis So. 15.02.

Fr. 20.02. bis So. 22.02.

 

Aufführungen finden jeweils um 20 Uhr statt.

Die Kasse öffnet um 19 Uhr und der Saal um 19:30 Uhr.

Weitere Informationen zu Tickets und Vorverkauf finden sie hier.

Und um direkt Karten zu sichern kann man auch hier zu Reservix.

 

Es spielen für Sie:

Michael Rahms, Claudia Karger, Karlotta Hochhuth, Kay Schmieder

 

Regie:

Silas Körner und Helen Pirgl

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